Versammlung am 25. April stellt die Weichen

 

Seit Februar brodelt es in acht betroffenen Gemeinden. Eine fast völlig geschlossene Front von Gegnern der geplanten Hochspannungsfreileitung der Energie AG bezweifelt die Notwendigkeit des Projekts und kämpft für Gesundheit, Landschaftsschutz und ökologische Entwicklung. Die Energie AG wich bisher nicht von der eingeschlagenen Linie ab. Sie will nun Grundeigentümer individuell dazu bringen, ihr Einverständnis zu erklären.

Diese Grundeigentümer haben eine Schlüsselstellung: Stellt eine Mehrheit von ihnen ihren Grund für die Hochspannungstrasse zur Verfügung, wird nach allgemeiner Einschätzung die Leitung errichtet. Daher setzt die stark organisierte Plattform der Gegner nun auf eine Informationsoffensive. Welche Möglichkeiten haben Grundeigentümer? Wie sehen die rechtlichen Hintergründe aus? Welchen Weg geht der Widerstand? Welche Alternativen gibt es? Fragen wie diese sollen in einer zentralen Veranstaltung geklärt werden. Neben Grundeigentümern und Interessierten lädt „110 kV ade!“ dazu auch einen unabhängigen Juristen sowie Gemeindepolitiker ein.

Themen im Detail:

  • In Kürze wird die EAG allen Eigentümern die Optionsverträge zur Unterschrift vorlegen: Erfahren Sie erstmals interessante Details!
  • Stand der Eigentümerunterschriftenaktion (bereits über 85% dagegen) – Reaktionen aus Politik und Verwaltung
  • Ein unabhängiger Jurist informiert zum Thema Enteignung u.a.m.
  • Neues zu den Themen Gesundheit und Technik

 

Verfasst von 110kV ade am 20. April 2010 - 16:54
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