Verwirrung: Energie AG belästigt weiter Grundeigentümer oder nicht?

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Ein Missverständnis im Interview hat für leider voreiliges Aufatmen unter den Betroffenen gesorgt: Pressesprecher Michael Frostel (Foto) hatte scheinbar den Eindruck erweckt, die Energie AG wolle bis zu einer endgültigen Entscheidung über die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof auf Kontaktaufnahmen zu Leitungsgegnern verzichten…

Die ohnehin meist völlig erfolglosen Versuche der Energie AG, betroffene Grundeigentümer mit finanziellen Verlockungen oder Druck zum Aufgeben zu bewegen, hatten schon mehrfach für Aufregung gesorgt. Insofern schien das Zitat in der Salzkammergut-Ausgabe der Oö. Nachrichten schon fast sensationell,zumal "110 kV ade!" bereits im Sommer genau dies in einem eindringlichen Brief an die Verantwortlichen erfolglos gefordert hatte. (Die Oö. Nachriochten bedauern das Missverständnis und veröffentlichen in der nächsten Ausgabe eine Richtigstellung.)

 

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(evtl. bereits korrigierte Artikelfasssung hier)

 

 


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