Dezember 2012

Ultimatum auf dem Gabentisch – Geht's noch?

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Sind hier Menschen am Werk oder Roboter? – Nach ersten mündlichen Drohgebärden (siehe letzten Artikel) hatte die Energie AG nun die Stirn, wenige Tage vor Weihnachten Briefe zu verschicken, in denen ein Ultimatum gestellt wird: Grundeigentümer müssen spätestens am 28. Februar unwiderruflich ihr Einverständnis zur Freileitung erklären. Anderenfalls bekommen sie das "Optionsentgelt" nicht mehr… 
Aktuell 31.12.2012: Artikel mit Leserkommentaren in den Oö. Nachrichten

Verfasst von 110kV ade am 25. Dezember 2012 - 17:10
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Rücksichtslos selbst zur Vorweihnachtszeit: Energie AG gibt keine Ruhe

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Es spielt alles keine Rolle: Die Bewilligung für die Freileitung liegt beim Verfassungsgerichtshof. Der entscheidet in Kürze über eine aufschiebende Wirkung der Beschwerde. Und es ist Advent – die Menschen würden gerne wenigstens jetzt mit der Bedrohung durch die Freileitung in Frieden gelassen werden. Über die naturschutzrechtliche Bewilligung wird noch gar nicht verhandelt…

Doch die Keiler der Energie AG schwärmen auch jetzt wieder zu den betroffenen Grundeigentümern aus und verlangen die "freiwillige" Zustimmung zum Leitungsprojekt. Besonders unverschämt: Das so genannte Optionsentgelt (eine stattliche Prämie für vorzeitige Kapitulation) soll es nur noch kurze Zeit geben. Hier fehlt jeder Funken Anstand. 
(Foto: Nach altem Brauch ist der Außendienst der Energie AG wieder unterwegs)  

Offener Brief an Landeshauptmann und Energie AG unter "Weiterlesen"
Artikel in Tips (Gmunden und Kirchdorf) im Anhang

Verfasst von 110kV ade am 7. Dezember 2012 - 15:18
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