Briefe aus der Region an die Adresse von LH Josef Pühringer

Auch jetzt wieder wenden sich Menschen aus der Region zwischen Kirchdorf und Vorchdorf an die Öffentlichkeit, aber auch an die politisch Verantwortlichen: Ihr Anliegen ist die intakte Naturlandschaft, das Wohl der Menschen und immer wieder die Entscheidung für die Erdverkabelung. Sie wird als einzige Möglichkeit gesehen, wertvollen Lebensraum zu erhalten und zugleich die Stromversorgung sicherzustellen.

(Erkabel-Resolution unterstützen: HIER!)

Zu den Briefen: "Weiterlesen" anklicken

 


Medienecho zur Vollversammlung am 13. Februar 2011

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Einen vollständigen Bericht veröffentlichen die OÖ Nachrichten online am Tag nach der Versammlung. Am 17. Februar folgen die Kirchdorfer Tips und die Bezirksrundschau Kirchdorf mit einem Bericht und einer Stellungnahme von LA Christian Dörfel. Bereits am Vortag der Vollversammlung nimmt LA Christian Dörfel im Volksblatt Stellung. Diese 4 Artikel stehen in den Anhängen unter diesem Beitrag.

Richtigstellungen von uns unter "Weiterlesen"

 


Energie AG treibt Irreführung auf die Spitze – "110 kV ade!" fordert Abberufung des Pressesprechers

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Auch in der Woche 2 nach der Präsentation der Studie der TU Graz bleibt das Theme "Freileitung oder Erdkabel" aktuell. Mit einer erneuten unrichtigen Information (auf Nachfrage bestätigt) betreibt Michael Frostel, Pressesprecher der Energie AG, in den Tips Gmunden das Geschäft, das Erdkabel madig zu machen. Die Initiative hat nun die Abberufung Frostels wegen fortgesetzter Falschinformation der Öffentlichkeit gefordert. Presse dazu: OÖ Nachrichten (in der Ausgabe Steyr noch ausführlicher)

Unter "Weiterlesen" Details und weitere Artikel.

 


"Nicht ohne Rücksicht auf die betroffene Bevölkerung die billigste Variante"

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Eine wohlbegründete Darstellung der Positionen von Politik, Energie AG und Betroffenen findet sich im Leserbrief in der Bezirksrundschau vom 3.2.2011. Fazit: Die Energie AG soll ruhig sparen wollen, solange "übergeordnete Stellen" für einen Interessenausgleich sorgen. Anlass der Stellungnahme war die Energie-Podiumsdiskussion der Rundschau in Schlierbach in der vorangegangenen Woche, an der sich auch Bioenergie-Pionier Max Zauner beteiligte. Auch er ist von der geplanten 110-kV-Freileitung betroffen.

(Leserbrieftext im Anhang)

 


Präsentation der Studie schlägt Wellen

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Die Präsentation der Studie (vgl. AKTUELLES) im Landhaus, außerdem Pressekonferenzen nicht nur von Landesrat Rudi Anschober, sondern auch von der Energie AG, schließlich unsere eigene Presseinformation haben Spuren in der Medienlandschaft hinterlassen. Das inzwischen etwas umfangreiche Thema wird allerdings – wir haben dafür durchaus Verständnis – nicht überall bis ins Detail richtig vermittelt.

Foto: Anschober spricht zu den protestierenden Betroffenen im Landhaus

 


Gespanntes Warten auf das Gutachten zur Stromleitung

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Die OÖ Nachrichten treffen mit diesem Titel zum aktuellen Lagebericht den Nagel auf den Kopf – wenige Tage vor der Präsentation der Studie der TU Graz, die bis zum 25. Jänner vor den Betroffenen noch verschlossen gehalten wird wie ein Staatsgeheimnis.

 


Bisher "keine symbolische Unterstützung" in Scharnstein

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Beihnahe wäre es auch in Scharnstein zu einem Beitritt der Gemeinde zur anwaltlichen Vertretung gegen die Energie AG gekommen. Dass der Punkt bei der letzten Gemeinderatssitzung vertagt wurde, kritisiert Vizebürgermeister Max Ebenführer in einem Leserbrief an die Bezirksrundschau vom 13.1.2011.

(Text im Anhang)

 


Spannung wegen Hochspannung

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Eine kurze Übersicht ist den OÖ Nachrichten die Auseinandersetzung um die 110-kV-Freileitung in ihrer Rückschau auf die Themen des alten Jahres wert. Dem Fazit "derzeit keine Lösung in Sichtweite" können wir nur zustimmen.

 


Es könnte die Ruhe vor dem Sturm sein...

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Unser Schreiben an den Landeshauptmann, alle Mandatare in Land und Gemeinden und an die betroffene Bevölkerung haben die OÖ Nachrichten als Leserbrief veröffentlicht. Unter dem Menü "Aktuelles" gibt es noch mehr dazu. Der Leserbrief ist auch im Anhang gespeichert.

 


Grüne Vorchdorf hoffen auf Vereinbarkeit von Lebensqualität und Stromversorgung

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Gespannt auf die Ergebnisse der Studie aus Graz und darauf, wie die Landespolitik damit umgehen wird, formuliert Norbert Ellinger die wesentlichen Punkte des gegenwärtigen Stands der Auseinandersetzung um die 110-kV-Freileitung in "GRÜNerLEBEN" vom Dezember 2010. (Text siehe Anhang)

 


Soziale Netzwerke

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