Die Region zwischen Kirchdorf und Vorchdorf fordert: Echte Chancen für die besseren Alternativen!

Die Salzburger machen Druck. Dann ist es bei uns erst recht nicht zu spät für ein Erdkabel!

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Die 380-kV-Salzburgleitung als Erdkabel? Von der Technik über die Kosten bis zum Behördenverfahren – fast alles ist dort schwieriger als bei uns. Doch die Erdkabelkämpfer drehen gerade jetzt mächtig auf. Die neu gegründete „IG Erdkabel“ hat begonnen, die über 100 Bürgermeister der Trassengemeinden ins Boot zu holen.

Foto: IG-Erdkabel-Demonstration in Fuschl

Verfasst von 110kV ade am 22. November 2011 - 13:09
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Petition pro Erdkabel liegt dem Nationalrat vor

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Mit einer gesetzlichen Neuregelung und flankierenden politischen Initiativen soll das Parlament die Erdverkabelung von Hochspannungsleitungen fördern – so wie es eine Reihe anderer europäischer Staaten vormachen. Vorbild könnte etwa Deutschland sein, wo neue Hochspannungsleitungen bis einschließlich 110 kV  "in der Regel" als Erdkabel gebaut werden sollen. Damit inzwischen keine vollendeten Tatsachen geschaffen werden, sollen Bund und Länder außerdem "ihre" Netzbetreiber dazu anhalten, alle nicht unmittelbar notwendigen Freileitungspläne auf Eis zu legen...
Die eingereichte Petiton steht im Anhang.
Ebenso ein Bericht aus "GRÜNerLeben" mit unserem Widerspruch zur Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums.

Verfasst von 110kV ade am 12. Oktober 2011 - 12:37
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Experten unterstützen erneut das Erdkabel

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Das Gutachten der Amtssachverständigen ist einseitig zugunsten der Freileitung, so der deutsche "Kabelprofessor" Wolf-Dieter Schuppe (Foto). Seine und weitere Fachstellungnahmen haben wir jetzt dem Land als Bewilligungsbehörde für das umstrittene Projekt der Energie AG vorgelegt. Denn: Die Argumente für eine Erdverkabelung wurden in mehrfacher Hinsicht bestätigt.
(Zu dieser Nachricht liegen Pressemeldungen vor.)

Verfasst von 110kV ade am 5. Oktober 2011 - 7:49
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Land Salzburg gibt auf – Warum wir NICHT aufgeben

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"Das Erdkabel ist tot", teilte Landeshauptfrau Gabi Burgstaller letzte Woche mit. Tatsächlich tot ist die alte Linie der Landesregierung, für die 380-kV-Salzburgleitung größere Verkabelungen zu fordern. Das Instrument dafür hatte der Verfassungsgerichtshof den Salzburgern aus der Hand geschlagen: Das Landeselektrizitätsgesetz sei nicht anwendbar, weil die Leitung über mehrere Bundesländer liefe. Ein Schlag ins Gesicht auch für die Befürworter eines Erdkabels zwischen Kirchdorf und Vorchdorf? Nein – denn hier ist einiges grundsätzlich anders...
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: Im Angesicht des Höchstgerichts – nicht vergessen, Frau Burgstaller, es gibt auch noch die Politik!

Verfasst von 110kV ade am 18. September 2011 - 18:57
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Bewilligungsverfahren: Strategie "Augen zu und durch"?

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Nach über drei Monaten liegt die Verhandlungsschrift der fünf behördlichen Verhandlungen zur beantragten Freileitung jetzt vor. Mit dabei: Stellungnahmen der Amtssachverständigen und der Energie AG, auch zu den vorgebrachten Einwendungen. Doch für die geplante Freileitung werden nur die längst bekannten Argumente wiederholt. Unwiderlegt bleibt, was die Freileitungsgegner für die ökologische Alternative Erdkabel vorgebracht haben.

NEU: Schweizer Bundesgerichtsentscheid pro Erdkabel macht Schule (siehe PRESSE)

Verfasst von 110kV ade am 8. September 2011 - 14:09
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Fairness beim Land – Schikane bei der Energie AG

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Es gibt durchaus bemerkenswerte Unterschiede im Umgang mit Bürgerinitiativen: Harte Bandagen in der Auseinandersetzung – OK. Aber das kann fair zugehen oder schikanös. Besonders entlarvend wird es dann, wenn ein mächtiger Konzern mit kindischen Spielchen ihrem doch eher kleinen Gegner Knüppel zwischen die Füße wirft.

Was ist passiert? - siehe "Weiterlesen"

Verfasst von 110kV ade am 31. August 2011 - 19:20
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